„Die Zahnpflege des Baby´s, sollte mit dem ersten Durchbruch des Milchzahns beginnen.“

Laut neuesten Studien aber, sollte man bereits vorher mit der Mundhygiene beginnen, da in der Mutter- oder Pulvermilch bereits Zucker sowie Kohlenhydrate enthalten sind. Es ist daher wichtig, schon von Beginn an auf die Mundhygiene Deines kleines Schatzes zu achten. Das heißt jetzt aber nicht, dass man die kleinen Schätze mit Zahnbürste und Zahnpasta quälen sollte, da das Zahnfleisch der Babys noch sehr empfindlich ist. Es empfiehlt sich allerdings bereits früh mit einem Fingerling (gibt es in Form eines Handschuhs oder einer Silikonkappe mit Noppen) zu arbeiten. Wie funktioniert das?

 

Ich habe bei meinem kleinen anfangs mit einem Fingerhandschuh gearbeitet, denn dieser ist sehr weich,  man streift nur sanft und ohne Druck über Baby´s Zahnfleisch um die Milchreste bzw. die Ablagerungen zu entfernen. Aber warum??

Nun, lt. neuesten Studien können diese Ablagerungen dazu führen, dass sich bereits im frühen Alter Karies bildet. Demnach ist Mundhygiene auch schon bei Babys sehr wichtig. Eine Massage des Zahnfleischs´ fördert auch ein einfacheres Durchbrechen der Zähnen. Auch hier haben wir mit einer Massagebürste aus dem Drogeriemarkt nachgeholfen. Wir haben damit ab dem 3. Monat angefangen und unser kleiner Schatz hatte wirklich keinerlei Probleme beim Zahnen um ehrlich zu sein die ersten 6 Zähne haben wir so nicht mitbekommen, erst bei den Backenzähnen, da diese eine größere Fläche bilden, wurde auch unser kleiner etwas quengelig.

Nach dem 12. Geburtstag wurde das Zähnenputzen aber zu einer reinen Qual. Schreie wie am Spieß, Heulattacken, Tritte etc …. standen morgens und abends am Plan. Sobald er die Zahnbürste gesehen hat fing er an zu schreien, wir haben es Spielerisch versucht, mit Peppa Pig, selber Putzen etc … nichts hat geholfen, bis ich den Tipp von meiner Schwester bekam, auf eine elektrische Zahnbürste umzusteigen. Siehe da, die ersten 2 Versuche trat unser kleiner etwas skeptisch entgegen da das Brummen der Bürste neu war, aber beim 3. Mal fing es an auch ihm wieder Spaß zu machen und seit dem funktioniert es wirklich gut. Durch den kleinen runden Bürstenkopf kommen wir auch leichter an die hinteren Stellen und können gezielter Putzen. Seitdem müssen auch Mama & Papa keinen Strohhalm mehr ziehen wer denn heute mit Zähneputzen dran ist 🙂 denn es geht ruck zuck und das ganze ohne Schreiattacken. 🙂

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